Meine Reise über Insel "Cebu" habe ich in "Cebu City" begonnen. Ich habe hier einen Roller geliehen, den ich auch auf andere Inseln mitnehmen durfte. Cebu City hat nicht viel zu bieten. Der Verkehr ist selbst abends um 9 Uhr noch sehr stark, kostenlose Strände gibt es leider keine, die Stadt ist nicht schön, außer in gewissen Gebieten, wie dem „Cebu Business Park", wo ich abends esser war. Dort ist alles super gepflegt, die Gebäude sowie Einkaufszentren neu, sehr modern und überall steht Sicherheitspersonal. Gleich an der Grenze des Parks sieht man dann das andere Cebu, in dem alles alt, heruntergekommen und dreckig ist. Müll ist leider ebenfalls ein großes Problem.
Auf der Insel "Mactan" gilt selbiges für "Lapu-Lapu Newstown". Auf Lapu-Lapu (so wird die Insel auch genannt) liegt auch der Flughafen. Von hier fuhr ich mit dem "My Bus" für 50 PHP zum "Cebu North Bus Terminal". Im angrenzenden Einkaufszentrum „SM City Cebu“ habe ich mir eine SIM-Karte besorgt und dann bin ich mit der "Maxim" Transport App zu meiner Unterkunft weiter gefahren.
Von Cebu City bin ich zuerst nach Norden aufgebrochen und hatte meinen ersten Zwischenstopp in „Catmon“. Die Fahrt mit dem Motorrad hat ca. 1.5 Stunden gedauert. Die Straßenverhältnisse reichen von super bis ganz in Ordnung. Ab „Carmen“ sah ich dann auch mal das Meer, der Verkehr wurde etwas weniger und ich kam mir endlich vor, als wäre ich auf einer tropischen Insel - endlich Palmen rechts und links der Straße, bessere Luft durch die Bäume und vom Meer. Direkt vor meiner Unterkunft hatte ich einen kostenlosen Strand, wo ich beim Schnorcheln sogar große Meeresschildkröten gesehen habe. Die heiße Quelle „Esoy Hot Spring" habe ich besichtigt, war aber nicht baden, da mir 500 PHP zu viel Eintritt waren.
Meinen zweiten Zwischenstopp hatte ich dann in „San Remigio“. Die Fahrt quer über die Insel war schön und der Verkehr gering. Der Strand in San Remigio ist kostenlos, die Menschen sind nett und freundlich. Mit dem Roller habe ich dann den nördlichen Zipfel von Cebu bis zum „Maya New Roro Port" und zurück erkundet. In San Remigio sind Touristen wenig anzutreffen, die meisten sind nur auf der Durchreise zu weiteren Inseln. Außer dem Strand und dem Glücksspielmarkt gab es in San Remigion für mich nicht viel zu sehen. Für den „Bamboo Forest" hatte ich keine Zeit mehr.
Nördlich von Cebu City gib es also aus meiner Sicht nicht viel zu sehen. Die Fahrt über die Insel war allerdings schön und hat sich gelohnt. Natürlich findet man in google maps einige Wasserfälle, diese gibt es aber im Süden von Cebu auch.
Cebu Business Park
Catmon
San Remigio




















































